Der Einsatz der Inomatrix als digitale Prüf- und Dokumentationssoftware zur Vorbereitung, Durchführung, Aus-wertung und aktenkundiger Dokumentation der Wirk-Prinzip-Prüfung für Gebäude mit komplexen, sicherheits-relevanten Anlagen, Steuerungen und Verknüpfungen ist sehr zu empfehlen, um die baurechtlichen Prüfungen vollständig, nachvollziehbar und dennoch in kürzester Zeit durchzuführen und auszuwerten.
Technische Gebäudedaten. Ein System. Klare Entscheidungen.
InoHub bündelt sicherheitsrelevante, technische und betriebliche Gebäudedaten in einer herstellerneutralen Plattform – für volle Transparenz, geringere Risiken und bessere Entscheidungen im Betrieb.
Vertrauen, dass zählt
Alles was Sie brauchen und mehr
Rohdaten werden zu Handlungsempfehlungen.
Für Betreiber, Asset Manager und Eigentümer – verständlich aufbereitet.
Alle technischen Systeme laufen an einem Ort zusammen.
Keine Silos, keine Medienbrüche – nur verlässliche Informationen.

Sicherheitsrelevante Systeme sind jederzeit nachvollziehbar. Status, Historie und Zusammenhänge – auf einen Blick.

Ein Gebäude oder hundert – die Logik bleibt gleich.
InoHub wächst mit Ihren Anforderungen.
Niedrige Betriebskosten. Höhere Sicherheit. Bessere Entscheidungen. InoHub macht Gebäude dauerhaft wertvoll.
Das Problem ohne InoHub
Moderne Gebäude erzeugen täglich tausende Datenpunkte aus Sicherheitssystemen, Energieversorgung, technischer Gebäudeausrüstung und Betrieb. Doch in den meisten Fällen bleiben diese Informationen verteilt in Insellösungen, Herstellersoftware, PDFs oder Excel-Dateien. Ohne eine zentrale Plattform fehlt der Zusammenhang zwischen Technik, Betrieb, ESG und Managemententscheidungen. Betreiber sehen Einzelzustände, aber kein belastbares Gesamtbild. Die Folge: Entscheidungen basieren auf Annahmen statt auf Fakten, Wartung bleibt reaktiv, Risiken werden spät erkannt und Betriebskosten steigen unnötig. Ohne InoHub bleibt der Gebäudebetrieb datenreich – aber nicht steuerbar.

Die Lösung: InoHub macht Gebäudedaten steuerbar
InoHub ist die zentrale Plattform für den digitalen Gebäudebetrieb. Sie verbindet technische Systeme, Betriebsdaten und Managementanforderungen in einer einheitlichen Struktur und macht Gebäudedaten operativ nutzbar.
Alle relevanten Informationen aus Sicherheitstechnik, technischer Gebäudeausrüstung, Energie und Monitoring werden zentral zusammengeführt, strukturiert ausgewertet und in einem klaren Betriebsbild dargestellt. Technische Komplexität wird so in verständliche Dashboards, aussagekräftige Kennzahlen und konkrete Steuerungsinformationen übersetzt. InoHub ermöglicht einen transparenten, proaktiven und wirtschaftlichen Gebäudebetrieb. Betreiber erhalten jederzeit einen verlässlichen Überblick über Anlagenzustände, Risiken, Verbräuche und Optimierungspotenziale und können Entscheidungen fundiert, datenbasiert und nachvollziehbar treffen. So wird InoHub zum digitalen Betriebssystem für Gebäude – skalierbar, systemoffen und zukunftssicher.
Was InoHub besonders macht
Entdecken Sie InoCore, die zentrale Datenplattform von Inolares, entwickelt als Basis für alle unsere Gebäudeanwendungen. Diese leistungsstarke Lösung erfasst, verarbeitet und verwaltet Gebäudedaten sicher und in Echtzeit.
Für den Betrieb konzipiert
Nicht aus IT-Sicht – sondern aus Sicht von Betreibern, Asset Managern und Entscheidern.
Modular erweiterbar
Start mit einem klaren Use Case, skalierbar zu weiteren Modulen.
Brücke zwischen Technik & Management
Technische Daten werden entscheidungsrelevant aufbereitet.
Zentrale Datenplattform
Alle relevanten Gebäudedaten in einem System – Safety, Betrieb, Monitoring, ESG.
Echtzeit-Transparenz
Live-Zugriff auf Zustände, Ereignisse und Abweichungen – statt verzögerter Reports.

Im laufenden Betrieb erzeugten zahlreiche technische Systeme große Datenmengen. Diese lagen verteilt, uneinheitlich strukturiert und nicht entscheidungsrelevant aufbereitet vor. Eine konsolidierte Sicht auf den technischen Gebäudezustand fehlte.
InoHub bündelte alle relevanten technischen Gebäudedaten in einer zentralen Plattform, strukturierte sie systemübergreifend und stellte einen klaren Gesamtstatus für Technik und Management bereit.

Abweichungen wurden oft erst erkannt, wenn Nutzer betroffen waren oder Kosten bereits entstanden sind. Ein kontinuierliches, systemübergreifendes Monitoring fehlte.
InoHub ermöglichte ein permanentes Monitoring relevanter Systemzustände mit Fokus auf Abweichungen, Prioritäten und Zustandsverläufe.

Abweichungen wurden oft erst erkannt, wenn Nutzer betroffen waren oder Kosten bereits entstanden sind. Ein kontinuierliches, systemübergreifendes Monitoring fehlte.
InoHub schuf eine tagesaktuelle Übersicht über Anlagenzustände und priorisierte Handlungsbedarfe – reduziert auf entscheidungsrelevante Informationen.

Technische Zustände waren nicht vergleichbar, zeitverzögert verfügbar und schwer in Portfolioentscheidungen integrierbar.
InoHub schuf eine einheitliche Datenstruktur über mehrere Gebäude hinweg und machte technische Zustände vergleichbar und bewertbar.

ESG-relevante Daten wurden manuell, rückblickend und ohne Bezug zum laufenden Betrieb erhoben.
InoHub nutzte bestehende Betriebsdaten strukturiert und stellte ESG-relevante Kennzahlen zentral zur Verfügung.

Über Inolares
Inolares wurde 2007 von Christoph Burgstaller und Roman Duda gegründet und vereint über 15 Jahre Erfahrung in Technischer Gebäudeausrüstung, Gebäudeautomation und Systemintegration. Unser entscheidender Unterschied zu reinen Softwareunternehmen: Wir entwickeln digitale Plattformen nicht losgelöst vom Gebäude, sondern direkt aus der Praxis komplexer TGA- und GA-Projekte. Wir verstehen nicht nur Daten – sondern die technischen Wirkzusammenhänge hinter den Anlagen. Seit 2019 bauen wir mit eigener Entwicklungsabteilung Lösungen wie InoCore und InoHub, die Technik, Betrieb und Software in einer systemoffenen Architektur verbinden. So entsteht Software, die im realen Gebäudebetrieb funktioniert: herstellerneutral, skalierbar und zukunftssicher.
Jahre Erfahrung
Expert:innen im Netzwerk
Projects completed
Was unsere Kunden sagen
Das digitale Testverfahren der Inolares ist für die Durchführung der Wirk-Prinzip-Prüfung und des Vollprobetests, mit der zugrundeliegenden Komplexität der Anlagentechnik, als notwendiges Prüfmittel wirksam und empfehlenswert.
Aktuelle Gebäude, mit umfangreicher Gebäudeautomation, sollten nur noch mit digitalen Lösungen, wie der Inomatrix 100% geprüft und abgenommen werden.
Die Erweiterung für InoHub
Nutzen Sie die InoMatrix mit InoCore. Vernetzen Sie Ihre Systeme und optimieren Sie Ihre Prozesse in Echtzeit. Steigern Sie Effizienz und Kontrolle.

Häufig gestellte Fragen zum InoHub
Die Bauüberwachung ist ein entscheidender Bestandteil jedes Bauprojekts, um Qualität, Termintreue und Budgeteinhaltung zu gewährleisten. Inolares bietet professionelle Bauüberwachung, die auf Präzision, Nachhaltigkeit und innovative Technologien wie Building Information Modeling (BIM) setzt. Im Folgenden beantworten wir die häufigsten Fragen zur Bauüberwachung, um Ihnen einen klaren Überblick zu geben.
Wir denken nicht nur in Gewerken, sondern in Systemlogik: Technik, Daten und Betrieb werden bei uns von Anfang an gemeinsam geplant – herstellerneutral und digital nutzbar.
Beides – und genau darin liegt die Stärke. Wir verbinden technische Planungskompetenz mit eigenen digitalen Lösungen, um Gebäude messbar besser betreiben zu können.
Smart Building Design ist unsere strukturierte Planungsmethodik:
Von der digitalen Zieldefinition über die technische Architektur bis zur späteren Betriebsfähigkeit. Nicht als Buzzword – sondern als Engineering-Standard.
Ja. Ein Großteil unserer Arbeit findet im Bestand statt. Unsere Lösungen bauen auf vorhandenen Anlagen auf und schaffen strukturierte Betriebsdaten, ohne alles neu ersetzen zu müssen.
Ja. Unsere Architektur ist bewusst offen und interoperabel.
Wir integrieren Systeme über etablierte Standards wie BACnet, Modbus, OPC UA oder MQTT – unabhängig vom Hersteller.
Sicherheitsrelevante Anlagen müssen zuverlässig funktionieren.
Wir schaffen digitale Transparenz über Zustände, Steuerketten und Interaktionen – als Grundlage für reproduzierbare Prüf- und Betriebsprozesse.
deutlich reduzierte Prüf- und Betriebsaufwände
bessere Anlagenperformance
weniger Störungen und Fehlalarme
vollständige Transparenz über sicherheitsrelevante Systeme
fundierte ESG- und Reportingfähigkeit